

iThera Medical: Mit verbessertem Informationsmanagement in der Entwicklung Suchzeiten um 65 % verkürzt
Dieser Inhalt wurde von Siemens Digital Industries Software veröffentlicht
Mittels Polarion ALM beschleunigt iThera Medical die Markteinführung für photoakustische Diagnosegeräte um 40 %
Die heutige Medizin kann viele Verletzungen und Krankheiten heilen, die noch vor wenigen Jahrzehnten bleibende Schäden oder den Tod zur Folge gehabt hätten. Vieles davon verdanken wir nicht-invasiven bildgebenden Diagnoseverfahren wie Ultraschall, der Computertomographie (CT) und dem Magnetresonanzverfahren (MRI).
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum, einer Forschungseinrichtung für Gesundheit und Umwelt in München, verfolgten einen Ansatz zur Nutzung des photoakustischen Effekts für die biomedizinische Bildgebung. Alexander Graham Bell entdeckte 1880, dass Moleküle Schall abgeben, wenn sie von Lichtblitzen getroffen werden. Dabei sendet jedes Molekül ein einzigartiges Tonsignal, das auch mit der Wellenlänge des eintreffenden Lichts variiert.
Die photoakustische Bildgebung mittels multispektraler photoakustischer Tomographie (MSOT) brachte 2010 vielversprechende Ergebnisse. Daraufhin gründeten zwei Helmholtz-Forscher die iThera Medical GmbH (iThera Medical), um praktische medizinische Anwendungen dafür zu finden und aus akademischem Wissen klinische Verfahren und marktfähige Produkte zu machen.
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